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Farblaserdrucker Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

Farblaserdrucker Test
Hier finden Sie den besten Farblaserdrucker für Ihre Bedürfnisse!

Es geht in den Urlaub. Das Hotel und die Flüge sind gebucht, es fehlt nur noch der Ausdruck der Reisebestätigung. Tintenstrahldrucker eingeschalten, Datei ausgewählt und der Drucker druckt. Doch die böse Überraschung, die Tinte ist verlaufen und das Bild ist streifig. Durch die längere Abstinenz des Druckens, ist die Tinte eingetrocknet, der Druckkopf verstopft und der Besuch eines Copyshops oder eine neue Tintenpatrone ist notwendig.

Abhilfe schafft der Farblaserdrucker, der jederzeit bereit ist, selbst bei monatelanger Nichtnutzung.

Was ist ein Farblaserdrucker?

Ein Farblaserdrucker ist ein gewöhnlicher Drucker, wie auch der Tintenstrahldrucker, der über ein elektrofotografisches Verfahren Papier oder andere Materialien bedruckt. Rein äußerlich ist kein Unterschied zu einem Tintenstrahldrucker ersichtlich, ausschließlich beim Öffnen des Patronenfachs erkennt der Nutzer, dass es sich um einen Farblaserdrucker handelt.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Farblaserdrucker im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
HP Color Laser 178nwg Multifunktions-Farblaserdrucker (Drucker, Scanner, Kopierer, WLAN, Airprint)
  • Besonderheiten: leistungsfähiger und kompakter 3-in-1 Farblaser Multifunktionsdrucker, schneller Netzwerkdrucker mit WLAN, HP ePrint, und Apple Airprint
  • Druckgeschwindigkeit: bis zu 18 S./Min (schwarzweiß); bis zu 4 S./Min (in Farbe)
  • Druckqualität: bis zu 600 x 600 dpi; Anschlüsse: Hi-Speed USB 2.0, Ethernet, WiFi, mobiles Drucken
  • Highlights: LCD-Bedienfeld, 50-Blatt Ausgabefach, Auto On/Off, A4 Flachbettscanner, geringer Stromverbrauch
Bestseller Nr. 2
Brother HL-L3210CW Kompakter Farblaserdrucker (18 Seiten/Min.) weiß
  • Kompakter Farbdrucker mit WLAN
  • 1-zeiliges LC-Display
  • Auch von Mobilgeräten drucken, mittels Apple Airprint, Google Cloud Print oder Brother iPrint&Scan
  • Herstellergarantie: 3 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische Informationen“. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt
Bestseller Nr. 3
Brother DCP-L3550CDW Kompaktes 3-in-1 Farb-Multifunktionsgerät, weiß
  • Kompaktes 3-in-1 Farb-Multifunktionsgerät mit WLAN/LAN
  • 9,3 cm Touchscreen-Farbdisplay
  • Auch von Mobilgeräten drucken, mittels Apple Airprint, Google Cloud Print oder Brother iPrint&Scan
  • Herstellergarantie: 3 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische Informationen“. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt
Bestseller Nr. 4
HP Color Laser 179fwg Multifunktions-Farblaserdrucker (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WLAN, Airprint)
  • Besonderheiten: leistungsfähiger und kompakter 4-in-1 Farblaser Multifunktionsdrucker, schneller Netzwerkdrucker mit WLAN, HP ePrint, und Apple Airprint
  • Druckgeschwindigkeit: bis zu 18 S./Min (schwarzweiß); bis zu 4 S./Min (in Farbe)
  • Druckqualität: bis zu 600 x 600 dpi; Anschlüsse: Hi-Speed USB 2.0, Ethernet, WiFi, mobiles Drucken
  • Highlights: LCD-Bedienfeld, 50-Blatt Ausgabefach, Auto On/Off, A4 Flachbettscanner, 40-Blatt autom. Dokumentenzuführung, geringer Stromverbrauch
Bestseller Nr. 5
Brother MFC-L3750CDW Kompaktes 4-in-1 Farb-Multifunktionsgerät (24 Seiten/Min.) weiß
  • Kompaktes 4-in-1 Farb-Multifunktionsgerät mit WLAN/LAN
  • 9,3 cm Touchscreen-Farbdisplay
  • Auch von Mobilgeräten drucken, mittels Apple Airprint, Google Cloud Print oder Brother iPrint&Scan
  • Lieferumfang: Brother MFC-L3750CDW inkl. Toner, Treiber-CD für Windows, Benutzerhandbuch (CD-ROM), Installationsanleitung, StromkabelEin Datenkabel ist nicht im Lieferumfang enthalten

Letzte Aktualisierung am 17.02.2020 um 04:04 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Farblaserdrucker im Test:

Farblaserdrucker von Brother im Test

Wie funktioniert ein Farblaserdrucker?

Der Computer sendet eine Datei an den Farblaserdrucker. Diese Datei ist entweder direkt im Computer realisiert und dort aufgebaut oder der Aufbau erfolgt erst im Drucker selbst. Dies ist jedoch nur, je nach Größe der Bilddatei, bei einem großen internen Speicher möglich. Der Aufbau des Bildes ist wie eine Art Realisation einer Zeichnung, die der Künstler vorher im Kopf bildlich speichern muss, sodass er sie zu Papier tragen kann.

Nach dem Aufbau des Bildes erfolgt die Belichtung der Bildtrommel durch eine LED-Zeile oder durch einen Laserstrahl. Bei diesem Prozess fixiert der Toner für einen kurzen Moment jede belichtete Stelle, bringt dort Tinte an und durch den Druck als auch durch die Hitze, trocknet die Tinte auf dem Papier ein. Allerdings wiederholt sich dieser Vorgang viermal, da das Aufbringen mit jeder Farbe erfolgt. Ein Farblaserdrucker druckt mit den Farben Gelb, Schwarz, Cayn und Magenta.

Farblaserdrucker Test und Kaufberatung (Audioversion)

Welche Arten von Farblaserdruckern gibt es?

Farblaserdrucker unterscheiden sich im Druckverfahren und zusätzlich in dem Aufbau des Druckers. Folgende Unterscheidungen sind möglich:

Farblaserdrucker mit einer Bildtrommel

Drucker mit einer Bildtrommel sind der günstige Einstieg in das Segment der Farblaserdrucker. Das Auftragen der Tinte/Farbe erfolgt Schritt für Schritt beziehungsweise Farbe für Farbe. Die Bildtrommel sammelt jede Farbe einzeln auf und druckt erst nach dem Sammeln aller Farben das Bild auf das Papier auf. Das kostet Zeit und dieses Modell ist bei einem hoch frequentierten Drucker, wie beispielsweise in einem Großraumbüro, nicht empfehlenswert.

Farblaserdrucker mit vier Bildtrommeln

Der Drucker mit vier Bildtrommeln sammelt nicht einzeln jede Farbe auf, sondern jede Bildtrommel agiert einzeln für eine Farbe. Somit geschieht der Druckvorgang innerhalb weniger Sekunden und ist zeitsparender. Der Nachteil dieses Modells ist jedoch der deutlich kostspieligere Preis.

Mobile Farblaserdrucker

Mobile Farblaserdrucker sind zwar nur im seltensten Fall mobil, aber wesentlich kleiner als ein herkömmlicher Farblaserdrucker. Die wenigsten Modelle sind ausgestattet mit einem Akku, um sie tatsächlich mobil zu verwenden. Sie sind das Einsteigermodell und meist verfügen sie nur über eine Bildtrommel, weshalb das Hauptaugenmerk der Preis ist. Dieser fällt deutlich geringer aus als bei allen anderen Modellen, weshalb besonders Studenten oder Schüler auf solche Modelle zurückgreifen.

Hinzu kommt, dass viele dieser Einsteigermodelle ausschließlich einen Schwarz-Weiß-Druck ermöglichen und daher für nur für den Textdruck geeignet sind.

Der Multifunktionsfarblaserdrucker

Der Multifunktionsfarblaserdrucker vereint vier Bildtrommeln, einen farbenfrohen Druck und ein Kopiergerät in einem Drucker. Es ist das High End Modell und meist sogar netzwerkfähig. Das heißt, dass es mit diesen Modellen möglich ist über WLAN oder auch Bluetooth eine Datei an den Drucker zu senden und diese zu drucken.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Farblaserdruckers?

Die Vorteile

Farblaserdrucker sind im Anschaffungspreis höher, aber die Kosten des Drucks sind geringer. Mithilfe eines Farblaserdruckers ist jedes Papier bedruckbar. Dadurch ist kein teures Spezialpapier notwendig und die Kosten pro Seite liegen in etwa bei nur 15 Cent. Darüber hinaus ist nicht nur das Papier günstiger, sondern auch die Tinte.


Doch nicht nur im Preis schlägt der Farblaserdrucker den Tintenstrahldrucker, sondern auch in der Geschwindigkeit. Die Druckgeschwindigkeit pro Seite liegt bei circa 20 Sekunden, während die Druckgeschwindigkeit eines Tintenstrahldruckers lediglich bei circa 80 Sekunden pro Seite liegt. In Großraumbüros spart dieser gewaltige Zeitunterschied Geld und Nerven.


Der größte Vorteil des Farblaserdruckers ist, dass die Tinte nicht eintrocknet. Bei Tintenstrahldruckern kommt es häufig vor, dass die Düsen des Druckkopfs durch eingetrocknete Tinte verstopft sind, weshalb das Bild Schlieren aufzeigt und die Druckqualität minderwertig ist. Das Tintenpulver im Toner des Farblaserdruckers kann nicht eintrocknen und druckt selbst nach mehrmonatiger Pause immer noch in derselben Qualität.
Letztlich ist die Qualität des Drucks deutlich höher gegenüber der Qualität des Drucks bei einem Tintenstrahldrucker. Die aufgedruckte Tinte verblasst weniger, denn Helligkeit oder sogar Feuchtigkeit greift die aufgedruckte Farbe weniger an.

Vorteile auf einen Blick:

  • Geringere Nutzungskosten
  • Hohe Druckgeschwindigkeit
  • Kein Eintrocknen der Tinte
  • Hohe Druckqualität

Die Nachteile

Der Anschaffungspreis eines Farblaserdruckers ist wesentlich höher als bei einem Tintenstrahldrucker. Während Tintenstrahldrucker bereits ab 50 Euro erhältlich sind, kostet das günstigste Modell des Farblaserdruckers mehr als 200 Euro. Dieser höhere Kaufpreis relativiert sich ausschließlich bei häufiger Nutzung.


Doch nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im Gebrauch, führt der Farblaserdrucker zu hohen Betriebskosten. Zwar ist die Tinte günstiger, aber die Stromkosten sind höher. Der Verbrauch eines Farblaserdruckers liegt bei circa 500 Watt, während der eines Tintenstrahldruckers lediglich bei circa 20 Watt liegt.


Letztlich ist das Farbspektrum eines Farblaserdruckers begrenzter als das eines Tintenstrahldruckers. Vier, statt bis zu acht Farben, führen zu schlechteren Details, weniger Kontrast und einer minderwertigeren Bildqualität.

Nachteile auf einen Blick:

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Hoher Stromverbrauch
  • Geringere ,,Tiefe” beim Druck von Fotografien

Was sollte ich beim Kauf eines Farblaserdruckers beachten?

Farblaserdrucker sind hochkomplexe technische Geräte. Viele Faktoren hängen davon ab, ob das Gerät letztlich funktioniert und zugleich hohen Qualitätsstandards entspricht. Daher sind folgende Punkte vor dem Kauf zu beachten:

Die Auflösung/Schärfe des Drucks

Das wichtigste Kriterium vor dem Kauf ist die Auflösung des Drucks beziehungsweise dessen Schärfe, da von diesem Faktor stark die Druckqualität abhängt. Die Auflösung ist bei Farblaserdruckern in dpi (dots per inch) angegeben und drückt die Bildpunkte pro Zoll aus. Bei einer hohen dpi-Zahl ist der Druck entsprechend schärfer.

Das absolute Minimum sind 600 × 600 dpi, um einen scharfen Textdruck darzustellen. Bei Fotodrucks oder bei eventuellen Grafiken sollte der Drucker mindestens über 1000 × 1000 dpi verfügen. Wenige Modelle schreiten über eine Auflösung von 1200 × 1200 dpi hinaus, sind enorm teuer, bieten jedoch das beste Druckerlebnis.

Die Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit ist beim Farblaserdrucker von der Aufwärmphase als auch vom Ausgabevolumen abhängig.
Die Aufwärmphase beschreibt die Zeit, die der Farblaserdrucker benötigt, bis er bereit ist, den Druckauftrag zu beginnen. Dies hängt mit dem Aufbau des Bilds und dem ,,Aufwärmen” des Laserstrahls/der Lichtleiste zusammen.


Das Ausgabevolumen ist die Zeit, die der Farblaserdrucker pro Seite benötigt, die er druckt. Beide Faktoren zusammen ergeben die Druckgeschwindigkeit. Für den Privathaushalt ist die Druckgeschwindigkeit weniger essenziell, da der Druck nur selten unter Zeitdruck erfolgt. In Großraumbüros und generell im gewerblichen Bereich ist die Druckgeschwindigkeit ein ebenso wichtiger Faktor, wie die Auflösung. Daher sollte die Druckgeschwindigkeit mindestens 20 Seiten pro Minute betragen. Wenige Farblaserdrucker schaffen sogar eine Druckgeschwindigkeit von 40 Seiten pro Minute.

Der Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher des Druckers erfüllt dieselbe Aufgabe wie der Arbeitsspeicher bei einem Computer. Er speichert temporär Daten, um diese bearbeiten zu können. Schickt der Nutzer eine Datei an den Drucker und der Arbeitsspeicher ist zu gering, erfolgt die Abarbeitung des Druckauftrags nur schrittweise.

Ausschließlich bei einem großen Arbeitsspeicher ist es dem Drucker möglich, dass er größere Dateien komplett erfasst und diese schneller abarbeitet. Da die Dateigröße jährlich zunimmt, denn Dateien werden immer komplexer, schärfer und detailreicher, sollte der Arbeitsspeicher bestenfalls austauschbar oder erweiterbar sein, sodass der Drucker für die Zukunft gewappnet ist.

Die Auswahl der Formate

Das Format Din-A4 ist das typische Druckformat für Unterlagen und Dokumente. Architekten und andere ,,zeichnerische” Berufsgruppen greifen jedoch auf größere Formate wie Din-A3 oder sogar Din-A2 zurück. Da eine nachträgliche Umrüstung nicht möglich ist, sollte vor dem Kauf abgeklärt sein, welche Formate während des Betriebs gebraucht sind. Selbst das Bedrucken eines Briefumschlags ist möglich, insofern die Papierkassette über spezielle Fächer dafür verfügt.

Die Konnektivität

Die Konnektivität via WLAN, WiFi Direct, AirPrint, LAN, Bluetooth oder klassisch über USB, bedingt teilweise die Druckgeschwindigkeit und ermöglicht ein bequemes Drucken. Das Drucken von Dateien über einen USB-Anschluss gehört zur Standardausstattung eines Druckers, jedoch sollte der Drucker über einen USB 3.0 Anschluss verfügen, da dieser eine enorme Datenübertragungsrate ermöglicht.


LAN-Verbindungen an Farblaserdruckern sind inzwischen sehr selten geworden, da meist der Netzwerkanschluss über WLAN, WiFi Direct oder AirPrint erfolgt.


Der Netzwerkanschluss via WLAN ist sehr bequem, da der Standort des Farblaserdruckers (fast) unabhängig vom angeschlossenen Computer ist. Mehrere Nutzer können gleichzeitig auf den Drucker zugreifen und Dateien drucken. Sobald die maximale Nutzeranzahl erreicht ist, funktioniert dies nicht mehr, weshalb in Großraumbüros meist mehrere Farblaserdrucker an das Netzwerk angeschlossen sind.


WiFi Direct und AirPrint unterscheiden sich vom WLAN-Anschluss des Druckers. Der Farblaserdrucker fungiert bei beiden drahtlosen Übertragungsmöglichkeiten als eigener Router. Er stellt ein Netzwerk, in das sich Nutzer ,,einloggen” und die Dateien somit an das Netzwerk (den Drucker) selbst schicken. Dies hat den Vorteil, dass die Nutzeranzahl unbegrenzt ist und somit weniger Drucker nötig sind. AirPrint ist besonders bei Apple-Produkten simpel und benutzerfreundlich, da keine komplizierten Voreinstellungen notwendig sind.

Der Stromverbrauch

Der Stromverbrauch von Farblaserdruckern kann enorm hoch sein, aufgrund des komplexen und hochtechnologischen Aufbaus. Die Ladung der Bildtrommel und das Aushärten des Tintenpulvers bei bis zu 200 Grad, erfordern hohe Mengen an Energie. Bereits beim Einschalten erreicht der Farblaserdrucker einen Stromverbrauch von bis zu 1000 Watt, da die Technik auf ,,Betriebstemperatur” gebracht werden muss. Erst während des Drucks fällt der Verbrauch auf ,,nur” 500 Watt.


Der Farblaserdrucker verbraucht Strom in seinen drei Modi. Der Druckmodus, Standby-Modus und Ruhemodus. Im Druckmodus ist der Verbrauch am höchsten (abgesehen vom Start des Druckers), im Standby-Modus fällt der Stromverbrauch etwas ab und im Ruhemodus ist er am geringsten. Beim Stromverbrauch sollten alle drei Modi berücksichtigt werden, denn erst im Ruhemodus kühlt der Farblaserdrucker ab und muss sich erneut aufheizen, um einen Druck (mit kleiner Verzögerung) zu ermöglichen. Während des Standby-Modus ist er in Bereitschaft(Standby) und kann ohne Verzögerungen einen Druckauftrag annehmen sowie drucken.


Bestenfalls ist der Drucker, im Privatgebrauch, möglichst selten im Standby-Modus, da der Verbrauch währenddessen sogar bis zu 70 Watt beträgt, während der Ruhemodus ausschließlich 0,5 Watt an Stromverbrauch verursacht. Im gewerblichen Bereich muss der Drucker ständig in Bereitschaft sein, daher sollte der Verbrauch im Standby-Modus und auch während des Gebrauchs möglichst gering sein.

Extras

Einige Extras von Farblaserdruckern sind nicht serienmäßig, erleichtern aber die Arbeit im Büro oder im privaten Homeoffice.


Das praktischste Extra ist der Scanner oder auch Kopierer genannt, mit dem Kopien von Dokumenten erstellt werden können. Meist ist sogar über das Bedienfeld eine einzelne Kopiertaste vorhanden, die unkompliziert das Dokument einscannt und direkt kopiert. Beim Einlesen von vielen Dokumenten sollte die Qualität des Scanners höchsten Ansprüchen entsprechen, sodass keine Schlieren oder ähnliches auf den Dokumenten ersichtlich sind.


Ein weiteres Extra ist der Duplex-Druck. Dieser bezeichnet das beidseitige Bedrucken von Papier und ist besonders praktisch, um Papier zu sparen.
Das letzte Extra ist der Einzelblatt-Einzug. Der Einzelblatt-Einzug ist das schnelle Drucken eines Dokuments oder eines speziellen Papiers, ohne die Papierkassette öffnen zu müssen. Die Eingabe erfolgt per Hand und ist nur selten serienmäßig verbaut.

Welche Drucker können Papier in Din-A3 ausdrucken?

Der Druck von Din-A3 Formaten ist ausschließlich bei Großformatdruckern oder bei den Oberklassemodellen der Farblaserdrucker verfügbar. Das deutlich größere Format ist nur selten im herkömmlichen Bürobetrieb gebraucht, weshalb Hersteller darauf verzichten, dass der Druck serienmäßig möglich ist. Die wenigsten Oberklassemodelle bieten den Druck an, jedoch ist vor dem Kauf abzuwägen, ob der Din-A3 Druck wirklich notwendig ist.

Weitere Tests und Vergleiche:

Wie viel kostet ein Farblaserdrucker? Wie hoch sind die Betriebskosten?

Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten für einen Farblaserdrucker belaufen sich auf mindestens 200 Euro. In dieser Preiskategorie sind die Geräte häufig nur mit einer geringen Auflösung und langsamen Druckgeschwindigkeit verfügbar.

Gewerbliche Farblaserdrucker, die bis zu 1000 Euro kosten, beinhalten jegliche Extras, drucken schnell und effizient und verfügen über mehrere Konnektivitätsports.

Betriebskosten

Die Betriebskosten des Farblaserdruckers schwanken stark. Günstigere Geräte sind häufig in der Anschaffung kostengünstig, doch sobald ein Bauteil defekt ist, kostet dies bereits so viel wie der Drucker selbst. Besonders die Bildtrommel ist häufig teurer als ein einzelner Drucker. Daher ist es bei günstigen Druckern empfehlenswert schlicht einen neuen zu kaufen, falls ein Bauteil defekt ist.

Für das Austauschen der vier Tinten/Toner bietet es sich an, auf Fremdtoner zurückzugreifen. Dies sind kompatible Toner von unbekannten Herstellern, denn die originalen Toner des Druckerherstellers sind sehr preisintensiv.

Mit jeglichen Faktoren zusammengerechnet, kommt der Nutzer eines Farblaserdruckers auf circa 15 Cent pro gedruckter Seite. Dies ist im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker relativ günstig.

HP Farblaserdrucker Test:

Farblaserdrucker von HP Test/Review

Was sollte ich beim Einsatz eines Farblaserdruckers beachten?

Für den Gebrauch/Einsatz gilt folgendes Vorgehen:

  • Farblaserdrucker einschalten
  • Verbindung herstellen zum Computer oder Drucker
  • Datei an den Drucker senden
  • Nach erfolgreichem Druck den Drucker entweder auf Standby-Modus stellen oder in den Ruhemodus versetzen, falls in nächster Zeit kein Druck erfolgt

Welches Papier wird für einen Farblaserdrucker benötigt?

Dank der modernen Lasertechnologie ist für den Farblaserdrucker kein spezielles Papier notwendig. Der Drucker druckt auf jeglichen Papiersorten und ist daher flexibel einsetzbar.

Farblaserdrucker Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Farblaserdrucker sind die Weiterentwicklung des Tintenstrahldruckers. Sie sind effizienter, die Tinte kann nicht austrocknen und die Qualität steigt stetig. Einzig im Fotodruck ist noch Nachholbedarf seitens der Hersteller, denn die Farbvielfalt des Tintenstrahldruckers ist nicht von der Hand zu weisen.



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