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Prägegerät – unsere Empfehlungen, Vergleich, Erfahrungen und Kaufberatung 2023/2024

Das Wichtigste in Kürze:
  • Unsere Empfehlung: Das nach unserer Erfahrung aktuell beste Prägegerät ist das DYMO Omega Prägegerät.
  • Funktionsweise: Prägegeräte nutzen entweder Thermotransferdruck oder mechanische Prägung, um Text auf Schriftbänder zu übertragen. Elektrische Modelle bieten zusätzliche Funktionen wie die Erstellung von Layouts und das Drucken von Emojis oder Sonderzeichen.
  • Modelle und Einsatzbereiche: Es gibt mechanische und elektrische Prägegeräte. Mechanische Modelle sind langlebiger, aber langsamer, während elektrische Geräte schneller und vielseitiger in der Anwendung sind.
  • Kaufkriterien: Beim Kauf sollte auf Art des Geräts, Druckgeschwindigkeit, maximale Bandbreite und die Kompatibilität mit verschiedenen Schriftbandmaterialien geachtet werden.
  • Vor- und Nachteile: Prägegeräte sind vielseitig und produzieren widerstandsfähige Beschriftungen, aber mechanische Modelle können langsam sein und elektrische Modelle bieten möglicherweise nicht die gleiche Langlebigkeit.

Es ist die typische Zeit im Jahr – die Steuererklärung steht an. Viel zu lang aufgeschoben und zahlreiche Ordner in denen sich Unterlagen häufen. Auf allen hat sich langsam die Beschriftung verfärbt oder sie ist ausgebleicht und unleserlich. Den ersten herausgegriffen, um festzustellen, dass es der vom letzten Jahr ist. Den nächsten Ordner gegriffen und auch dieser ist falsch, denn in ihm finden sich Verträge und andere wichtigen Dokumente. Um dieses Schlamassel zu verhindern und nicht in Verzug beim Finanzamt oder anderen Ämtern zu kommen, ist der ideale Helfer ein Prägegerät. Mit ihm ist jeder Ordner, jede Ablage und jedes Material in wenigen Sekunden langfristig beschriftet.

Die aktuellen top 7 Bestseller für Prägegeräte im Vergleich:

2,60 EURBestseller Nr. 1
DYMO Omega Prägegerät | kleines Beschriftungsgerät mit Dreh-klick-System und ergonomischem Design | für zu Hause und für Bastel- und Hobbyprojekte (£/€, Ä, Ö und Ü)
  • EINFACHES DESIGN: leichtes, tragbares und handliches Prägegerät – keine Batterien erforderlich
  • INTUITIVE HANDHABUNG: Prägegerät mit Dreh-Klick-System für ein einfaches Beschriften
  • ANPASSBARER TEXT: Rad mit 49 Zeichen inklusive Buchstaben, Zahlen und Symbolen
Bestseller Nr. 2
Dymo S0717930 Omega Prägegerät Etikettier, 9 Mm Prägebänder, Blau
  • Erstellen Sie auf einfache Weise Prägeetiketten für Ihre Werkstatt oder Ihr Heimbüro
  • Der Omega ist komfortabel, robust und benutzerfreundlich und somit der perfekte Etikettendrucker für Hausbesitzer, Hobbybastler und Heimwerker
  • Prägt 49 verschiedene Zeichen einschließlich Sonderzeichen, Ergonomischer, handlicher Soft-Touch-Griff, Bleibt auf jeder Arbeitsfläche oder Werkbank stehen
0,62 EURBestseller Nr. 3
DYMO Junior Etikettenprägegerät | Ergonomisches Beschriftungsgerät für eine komfortable Verwendung durch Erwachsene und Kinder konzipiert | für den Heimbedarf
  • Ergonomisch gestaltetes Dreh- und Klickrad, das sowohl Eltern als auch Kindern eine komfortable Nutzung verspricht
  • Mithilfe der Start/Stopp-Markierungen können Sie Text auf dem Etikett zentrieren. Die „Zwei-Daumen-Schneidefunktion“ erleichtert das Schneiden für Kinder und Senioren gleichermaßen.
  • Dank Bandauswurf auf der Vorderseite können Sie die Ergebnisse gleich sehen.
Bestseller Nr. 4
Memoking E975 beschriftungsgerät - 3D Etikettiergerät mit 3 Rollen Prägegerät Etiketten, Rosa Tragbare Beschriftungsgerät Prägegerät für Haus, Büro, Geschenk, Organisation (£/€, Ä, Ö, Ü)
  • Der Memoking E975 beschriftungsgerät prägegerät verfügt über eine robuste 48-Zeichen-Wählscheibe und einen ergonomischen Griff. Es werden keine Batterien oder Strom benötigt, so dass er immer einsatzbereit ist. Durch ein kräftiges Drücken auf den Griff wird ein schönes geprägtes Buchstaben oder Symbol auf dem Etikett erzeugt.
  • Der spezielle Präge-beschriftungsgerät prägegerät enthält nicht nur alle englischen Buchstaben, Zahlen und gängigen Symbole ". ,-/@", sondern auch das Pfundzeichen "£", das Euro-Zeichen "€" und Zeichen mit diakritischen Akzenten, die in europäischen Sprachen verwendet werden, wie "Ä, Ö, Ü". Er ist daher für den täglichen Gebrauch durch Europäer besser geeignet.
  • Der Präge-etikettiergerät wird mit 3 Rollen strapazierfähigem 3D-Präge-Etikettenband geliefert (1 Schwarz/1 Blau/1 Rot), das wasserdicht, ölbeständig, abriebfest, hochtemperaturbeständig, tiefkältebeständig und nicht verblassend ist. Es hat eine gute Haftung und selbst wenn es draußen in der Sonne und im Regen klebt, verblasst oder bewegt sich das Etikett nicht.
Bestseller Nr. 5
Phomemo Etikettiergerät, 3D Prägegerät E975, Tragbarer Beschriftungsgerät, Schwarz Etikettenprägegerät mit 6 Etikettenband, Ergonomisches Design, für Haus
  • Einfach zu Bedienen:Phomemo Etikettiergeräte keine Notwendigkeit, mit dem Telefon zu verbinden, keine Batterien und keine Tinte erforderlich; Drehen Sie das Rad und drücken Sie den Griff, um den Druck zu genießen !(Tipps: Bitte stellen Sie sicher, dass die oberen und unteren Räder vor dem Gebrauch ausgerichtet sind).
  • Was Sie Drucken Können: Roulette-Rad einschließlich aller englischen Großbuchstaben (A bis Z), alle Zahlen (0 bis 9), Umlauts (Ä Ö Ü), nützliche Zeichen (£ € . , - / @), Sie können Etiketten wie das Datum, den Preis, den Namen, die Nachricht, etc. machen.
  • Packungsinhalt:1× Schwarz Prägegerät mit 6 Rollen Prägeband (3× Schwarz, 1× Rosa, 1× See Blau, 1× See Grün, 9mm*3m /Rolle). Bunte Etiketten können gedruckt werden, sobald Sie sie erhalten.
2,34 EURBestseller Nr. 6
DYMO Original Prägeband | 3D weiß auf schwarz | 9 mm x 3 m | selbstklebendes Kunststoff Etikettenband | für Junior & Omega Beschriftungsgerät | 3 Prägebänder
  • Haltbare Dymo-Kunststoffprägeetiketten mit erhabener Schrift für einen 3D-Effekt
  • Haften auf den meisten sauberen Oberflächen und lassen sich rückstandslos in einem Stück entfernen
  • Wasserabweisend - Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, Öle, Fette und die meisten milderen Lösungsmittel
0,50 EURBestseller Nr. 7
Dymo Omega Etikettenprägegerät für den Heimbedarf, blau
  • Farbe: blau
  • Material: ABS, Kunststoff
  • Anzahl der Packungen: 1

Prägegeräte im Test

Was ist ein Prägegerät?

Ein Prägegerät, Beschriftungsgerät, Beschriftungsmaschine, Labelprinter oder auch Etikettendrucker genannt, ist ein Gerät zum Bedrucken eines Schriftbands. Es ähnelt entweder einem Taschenrechner mit seinem analogen Display, den Funktionstasten und einer Tastatur oder einem alten Telefon mit Wählscheibe, wenn es sich um ein mechanisches Modell handelt. Hinzu kommt ein möglicher USB-Anschluss, mit dem sich das Gerät mit einem Computer verbindet, um weitere Softwarefunktionen freizuschalten.

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Ein Prägegerät eignet sich sowohl für private als auch gewerbliche Zwecke. In privaten Haushalten beschriftet es Dokumentenordner, Kartons, Einmachgläser, Gewürzgläser, Gegenstände von mehreren im Haushalt lebenden Personen oder auch das Klingel- und Briefkastenschild. In Unternehmen sind die Anwendungszwecke ähnlich. Immer dann, wenn mehrere Personen sich Gegenstände teilen und klar sein muss, wem welcher Gegenstand gehört oder was dieser Gegenstand ist, ist der Einsatz eines Prägegeräts sinnvoll. Besonders bei mehreren Kindern ist der Einsatz sinnvoll, sodass geklärt ist, welcher Gegenstand zu welchem Kind gehört und was dieser ist.

Wie funktioniert ein Prägegerät?

Ein Prägegerät nutzt das Verfahren des Thermodirektdrucks oder das mechanische Druckverfahren. Beim ersten Druckverfahren führt der Nutzer ein selbstklebendes oder herkömmliches Schriftband eingerollt ein. Beim Eingeben des Texts über die Tastatur entnimmt das Prägegerät die entsprechende Länge von der Rolle und bedruckt das Schriftband. Dabei benötigt es keine Tinte, sondern jegliche Farben liegen bereits auf dem Schriftband vor, weshalb das Prägegerät das Band erwärmt und dadurch entsteht der eingegebene Text.

Beim mechanischen Verfahren hingegen drückt eine Stanze jeden einzelnen Buchstaben in das Band, statt es zu erhitzen. Dabei entsteht das geprägte Schriftband, welches die Rolle entweder selbst durchtrennt oder der Nutzer mit einer Schere zertrennen muss. Zuletzt ist das Etikett entweder mit einem Bügeleisen auf dem gewünschten Gegenstand zu befestigen oder selbstklebend, sodass der Nutzer die Folie abziehen und das Band aufkleben kann.

Welche Arten von Prägegeräten gibt es?

Prägegeräte sind in zwei unterschiedlichen Arten erhältlich, mit denen der Nutzer klebende oder nicht-klebende Schriftbänder bedrucken kann. Folgende Arten sind erhältlich:

Das mechanische Prägegerät

Das mechanische Prägegerät ist die unabhängigere, günstigere und langsamere Variante der Prägegeräte. Diese Geräte arbeiten mit Kunststoff- oder Metallbändern, in die sie die Buchstaben direkt einstanzen. Über ein Rad wählt der Benutzer die gewünschte Zahl oder den Buchstaben aus, stanzt diesen ein und das Gerät versetzt das Band ein Stück. Der Vorteil an diesem Verfahren ist, dass die Prägung besonders langlebig auf dem Band bleibt und nicht verwischen kann, da sie eingestanzt ist. Allerdings dauert das Eingeben von Wörtern mit vielen Buchstaben länger als bei der digitalen Variante.

Das elektrische Prägegerät

Das elektrische Prägegerät verzichtet auf ein Drehrad zum Stanzen und setzt stattdessen auf ein Display inklusive vollständiger Tastatur. Dadurch kann der Nutzer nicht nur einfache Schrift drucken, sondern auch simple Layouts auf dem Band gestalten. Das erlaubt Emojis, Sonderzeichen oder auch Cliparts. Betrieben wird das Gerät über einen Akku, Batterien oder ein USB-Kabel, um das Schriftband zu erhitzen. Statt Metall oder Kunststoff, greift dieses Gerät allerdings auf Nylon, Papier, Polyester und Plastik zurück. Dabei kann die Schrift verwischen, wenn der Nutzer das Band nicht vorsichtig entnimmt.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Prägegeräts?

Die Vorteile

Der größte Vorteil eines Prägegeräts ist dessen Vielseitigkeit. Der Nutzer kann selbst bestimmen, was und wie er es beschriften möchte. Die Zahnbürstenbecher, den Gefrierbeutel oder die Spielkiste der Kinder, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Dabei spielt auch die Beschaffenheit des Schriftbands eine tragende Rolle, denn es ist besonders widerstandsfähig. Während Metallbänder auf Metall, Glas und anderen harten Gegenständen langlebig haften, sind Bänder aus Kunststoff besonders flexibel. Schriftbänder aus Nylon hingegen eignen sich sogar für den Gefrierkühler, denn selbst bei Minustemperaturen haften sie auf den Lebensmitteln.

Hinzu kommt, dass der Nutzer des Geräts nie befürchten muss, dass die Tinte austrocknet oder der Toner leer ist, denn ein mechanisches Prägegerät stanzt über das mechanische Druckverfahren die Zeichen ein und das elektrische Prägegerät greift auf den Thermodirektdruck zurück. So ist selbst nach Jahren noch garantiert, dass das Gerät das Schriftband prägt.

Letztlich dienen Prägegeräte nicht nur zum Beschriften von Gegenständen, damit Personen wissen, ob es sich beispielsweise um Salz oder Zucker handelt, sondern auch zum Festhalten von Anweisungen. Die Funktionsweise von Geräten und Maschinen ist nicht immer sofort ersichtlich, weshalb eine kurze schriftliche Erklärung mit einem Prägegerät eine hilfreiche Stütze sein kann.

Vorteile auf einen Blick:

  • vielseitig
  • widerstandsfähiger Druck
  • kratzfest
  • UV-fest
  • wasserfest
  • temperaturbeständig
  • bei mechanischen Modellen keine Druckerfarbe vonnöten
  • Druck von simplen Anleitungen möglich

Die Nachteile

Der Druck von mechanischen Prägegeräten ist langlebig und witterungsfest. Problematisch ist allerdings die Druckgeschwindigkeit des Geräts. Der Nutzer muss jeden Buchstaben einzeln auswählen und stanzen, damit das Gerät das Schriftband bedruckt. Bei längeren Wörtern oder kurzen Anleitungen kostet dies enorm Zeit.

Der Druck eines elektrischen Geräts hingegen ist zwar schneller, aber dafür nicht so sicher wie bei einem mechanischen Gerät. Das Schriftband ist wie ein Etikett aus dem Supermarkt aus einer wasserabweisenden Folie, die sich jedoch bei längerem Kontakt mit Witterung löst. Zudem kann die Schrift verwischen, sodass sie bereits zu Beginn unleserlich ist.

Letztlich ist der Kauf eines Prägegeräts zwar nützlich für einige Personengruppen, die besonders vergesslich sind, aber andernfalls findet das Gerät keine Verwendung. Eine Kiste muss nicht beschriftet sein, um ihren Inhalt zu erahnen, Salz und Zucker sind bereits beim Riechen klar voneinander trennbar und ein Gefrierbeutel ist mit einem Filzstift beschriftbar.

Nachteile auf einen Blick:

  • langsame Druckgeschwindigkeit von mechanischen Modellen
  • Druck nicht so widerstandsfähig bei elektrischen Modellen
  • Gerät nicht zwingend notwendig, um Gegenstände zu beschriften

Was sollte ich beim Kauf von einem Prägegerät beachten?

Damit das Prägegerät Gegenstände langlebig beschriftet und möglichst viele Einsatzzwecke erlaubt, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Die Art

Der erste entscheidende Faktor vor dem Kauf ist die Entscheidung für die Art des Prägegeräts. Mechanische Geräte drucken mit mechanischem Druck auf einem Schriftband aus Metall oder Kunststoff, weshalb Beschriftungen selbst mehrere Jahre halten. Allerdings dauert der Ausdruck wesentlich länger als bei elektrischen Modellen. Diese können Layouts und Vorlagen einspeichern, sodass der Nutzer innerhalb weniger Sekunden das Schriftband bedruckt hat. Dabei unterscheidet sich das Druckverfahren erheblich, denn es ähnelt eher traditionellen Druckern, weshalb das Etikett nicht so langlebig ist.

Je nach Präferenz des Käufers und Art der Gegenstände, die bedruckt werden sollen, muss sich der Käufer für eine Art entscheiden.

Die Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit bei Prägegeräten ist angegeben in Millimetern pro Sekunde. Für Privathaushalte, die selten Prägegeräte verwenden, ist eine Druckgeschwindigkeit von bis zu zehn Millimeter pro Sekunde ausreichend. Gewerbliche Nutzer sollten hingegen darauf achten, dass die Druckgeschwindigkeit mindestens zehn Millimeter pro Sekunde beträgt, um schnell drucken zu können.

Die maximale Bandbreite

Die maximale Bandbreite gibt an, wie breit das Prägegerät das Schriftband bedrucken kann. Mechanische Prägegeräte sind in den Bandbreiten drei, fünf, sechs, zwölf und 16 Millimetern zu finden. Elektrische Geräte hingegen können Breiten von bis zu 24 Millimetern drucken. Zwei- oder mehrzeilige benötigen eine größere maximale Bandbreite, denn andernfalls ist nicht genügend Platz, um das Band zu bedrucken.

Die Verwendung unterschiedlicher Bänder

Schriftbänder sind in Nylon, Kunststoff, Metall, Papier und weiteren Materialien erhältlich. Jedes dieser Materialien eignet sich für einige Gegenstände mehr und für andere weniger. Bestenfalls bedruckt das Prägegerät alle Materialien. Eignet es sich nur für einige Materialien oder Untergründe, muss der Käufer dies vor dem Kauf in Betracht ziehen.

Paegegeraet online kaufen

Beim Kauf eines Prägegerätes spielen die Bandbreite und Druckgeschwindigkeit eine wichtige Rolle

Wie viel kostet ein Prägegerät?

Prägegeräte sind besonders als mechanische Geräte günstig. Einsteigergeräte sind bereits ab zehn Euro erhältlich und kosten maximal 40 Euro. Elektrische Geräte hingegen starten erst ab 20 Euro und können bis zu 200 Euro kosten. Geräte der absoluten Oberklasse bedrucken dafür effizient jedes Material und das in hoher Geschwindigkeit.

Prägegerät Kosten

Die Kosten eines Prägegerätes können bis zu 200 Euro betragen

Welche Prägegerät-Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher hat die Computerbild als einziges angesehenes Testmagazin einen Vergleichsbericht zu Beschriftungsgeräten veröffentlicht. In diesem listet das Magazin Qualitätskriterien auf und beschreibt die Funktionsweise von Prägegeräten.

Die Stiftung Warentest hingegen veröffentlichte bisher keinen Test zu Prägegeräten. Daher können Rezensionen auf Verkaufsplattformen Anhaltspunkte bieten, denn die Käufer der Produkte erzählen im Erfahrungsbericht von Stärken und Schwächen der gekauften Geräte. So sind einige Produkte auszuschließen, die möglicherweise schlecht verarbeitet sind oder nur kurzfristig Schriftbänder prägen.

Was sollte ich beim Einsatz von einem Prägegerät beachten?

Der Einsatz eines Prägegeräts ist vergleichsweise simpel, besonders bei mechanischen Modellen. Hierbei legt der Nutzer lediglich das Schriftband ein, wählt auf dem Stanzrad die gewünschten Buchstaben und stanzt diese in das Schriftband. Sobald das Band vollständig beschriftet ist, nimmt er es heraus oder trennt es mit einer Schere ab.

Ein elektrisches Prägegerät hingegen erlaubt vielfältigere Einstellungen. Über die Tastatur wählt der Nutzer den Satz, das Wort oder mehrere Absätze aus und das Gerät beginnt zu drucken. An einen PC angeschlossen, besteht sogar die Möglichkeit, Tabellen auszudrucken oder Layouts zu gestalten.

Lassen sich auch Symbole drucken?

Symbole und Sonderzeichen sind nur mit einem elektrischen Prägegerät realisierbar. Da es sich um eine Art Mini-Drucker handelt, kann dieser jegliche Sonderzeichen, Symbole oder sogar Emojis drucken, insofern die integrierte Tastatur oder der angeschlossene Computer das erlaubt.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Bei hochwertigen Modellen ist ein Großteil des Zubehörs vorhanden, weshalb kein Nachkauf vonnöten ist. Als sinnvolles Zubehör gelten allerdings USB-Kabel zum Verbinden des Prägegeräts mit dem Computer, wiederaufladbare Batterien oder Akkus, um nicht dauerhaft neue Batterien einlegen zu müssen und unterschiedliche Schriftbänder. Letztere sind in zahlreichen Breiten, Farben und Materialien erhältlich, sodass dem Käufer eine breite Palette an sinnvollem Zubehör zur Auswahl steht.

Wie lässt sich das Band wechseln?

Hierfür öffnet der Nutzer das Gerät an der vorgesehenen Stelle, entnimmt die verbrauchte Rolle und setzt die neue ein. Das Ende des Schriftbands schaut aus dem Gerät heraus und ist beim ersten Mal abzutrennen, damit kein verlängerter Rand entsteht. Bei einem elektrischen Prägegerät zeigt das Gerät an, wann das Schriftband beinahe verbraucht ist, bei einem mechanischen Gerät muss der Nutzer dies selbst herausfinden, indem er das Gerät öffnet.

Welche Alternativen gibt es?

Statt eines Prägegeräts ist die Verwendung von Etikettiermaschinen ebenfalls sinnvoll. Dies sind kleine Geräte aus dem Handel, die Etiketten für Lebensmittel und andere Waren drucken. Sie erlauben lediglich den Druck von Papier, weshalb ihre Funktion im Vergleich zum Prägegerät eingeschränkt und das Papier weniger widerstandsfähig ist.

Eine weitere Alternative stellt der herkömmliche Drucker dar, denn auch mit diesem ist der Druck von halbseitig klebendem Papier möglich. Auch beim herkömmlichen Drucker steht der Nutzer vor dem Problem, dass dieser nur Papier druckt und keine anderen Materialien, aus denen Schriftbänder bestehen.

Fazit

Prägegeräte sind wahre Alleskönner im Druck von Metall, Kunststoff oder auch Nylon. Sie etikettieren Lebensmittel, Gegenstände oder stellen Anleitungen für den privaten und gewerblichen Gebrauch her. Für bereits zehn Euro sind Modelle erhältlich und stellen daher für keine Personengruppe einen Fehlkauf dar.

Zusammengefasst sind Prägegeräte:

  • Drucker für Schriftbänder und Etiketten
  • günstig in der Anschaffung
  • als elektrische und manuelle Variante erhältlich

 

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Letzte Aktualisierung am 20.07.2024 um 14:24 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API



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